Laird Technologies veröffentlicht Whitepaper zu EMI-Quellen und -Abschirmung in Kraftfahrzeugen
Mai 2010
Das Whitepaper behandelt die Notwendigkeit zur Eindämmung und Unterdrückung von EMI-Abstrahlung in Kraftfahrzeugen durch Abschirmung und Ferrit-Lösungen.
Laird Technologies, Inc., ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Entwicklung und Lieferung von individuell angepassten, leistungskritischen Komponenten und Systemen für drahtlose und andere hochentwickelte elektronische Produkte, stellte heute ein Whitepaper vor, das die Quellen elektromagnetischer Interferenz (EMI) in Kraftfahrzeugen behandelt.
Das Whitepaper, „Automotive EMI Shielding – Controlling Automotive Electronic Emissions and Susceptibility with Proper EMI Suppression Methods“ (zu deutsch : EMI-Abschirmung in Kraftfahrzeugen – Eindämmung von elektromagnetischen Störaussendungen in Kraftfahrzeugen und Reduzierung der Störempfindlichkeit mittels geeigneter EMI-Entstörungsverfahren) behandelt verschiedene elektronische Systeme in Kraftfahrzeugen und die Notwendigkeit zur Eindämmung und Unterdrückung der gegenseitigen EMI-Abstrahlung durch EMI-Abschirmung und Ferrit-Lösungen.
Das Papier erläutert im Einzelnen, wie die Integration einer ständig wachsenden Zahl an elektrischen und elektronischen Systemen in dem begrenzten Raum von Kraftfahrzeugen durch den technischen Fortschritt möglich wird. Dieser Fortschritt steht vor dem Problem, wie die gegenseitige Beeinflussung durch die Störausstrahlung dieser Systeme durch feldgebundene und leitungsgebundene Störaussendungen unterbunden werden kann.
„Die Automobile von heute sind nicht einfach nur mechanische Meisterleistungen, sondern vielmehr wahre Elektronikplattformen. Selbst die preisgünstigsten Modelle verfügen über unzählige Mikroprozessoren und sicherheitsrelevante Komponenten“, erläutert Gary Fenical, EMC Technical Representatives und NARTE Certified EMC & ESD Engineer bei Laird Technologies. „Diese müssen alle ohne Ausfälle oder Spannungsspitzen, die zu Sicherheitsproblemen führen können, in jeder Art von elektromagnetischer Umgebung nebeneinander funktionieren.“ Das Papier behandelt darüber hinaus die Störempfindlichkeit dieser Systeme für EMI innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs. Werden die Störaussendungen nicht richtig eingedämmt, können sie in jedem System Fehlfunktionen bis hin zum Ausfall verursachen.
„Kraftfahrzeuge gewinnen von Jahr zu Jahr an Komplexität, da auch weiterhin neue Elektronik in funktionskritische Systeme und in Komponenten für ein gesteigertes Fahrerlebnis (wie z. B. GPS, Satellitenradio, integrierte Zelltechnologie usw.) integriert wird“, erklärt John Noto, Laird Technologies Americas EMI Metals Product Manager. „Für Kfz-Ingenieure ist es von größter Bedeutung, die potenziellen Wirkungen interner und externer EMI in einem möglichst frühen Konstruktionsstadium zu berücksichtigen.“ Viele Produkte werden in Hinblick auf eine effiziente Eindämmung und Unterdrückung der EMI-Abstrahlungen in diesen Systemen geprüft. Durch entsprechende Auswahl der geeigneten Abschirmungs- und Ferrit-Lösungen für diese Systeme kann eine umfassende elektromagnetische Verträglichkeit erzielt werden.
„Die richtige Auswahl der EMI-Abschirmungsmaterialien spielt eine wichtige Rolle bei der Eindämmung oder Reduzierung von EMI in elektronischen Systemen innerhalb eines Fahrzeugs“, erläutert Colin Tong, EMI Materials Engineer bei Laird Technologies. „Die Notwendigkeit zur Kostenreduzierung und Leistungsverbesserung bei gleichzeitiger Erhöhung der Komplexität hat zur Entwicklung von flexiblen und leistungsfähigeren EMI-Abschirmungsmaterialien und -produkten geführt.“
- Dateien:
Laird Whitepaper Automotive (360 K)







